Stand 18.03.2017
Maria, Mutter Gottes, warum weinst Du dunkle Tränen?
Wegen der Kriege und Christen - Verfolgung in der Welt.



10. April 2017, Montag in der Karwoche:
Gebets- und Bußweg
==> Zeitplan
Hauptgebetstreffen


Gebetstreffen in Sievernich: in der Regel an jedem ersten Montag im Monat.
(im April 2017 am Monag in der Karwoche und somit eine Woche später)
14:00    Beginn des allgemeinen Gebets mit dem Kreuzweg
15:00    Barmherzigkeitsrosenkranz, Anbetung, Rosenkranz
16:30    Beginn der Gebete der Blauen Gebetsoase
18:15   Heilige Messe mit Eucharistischer Anbetung und
             Sakramentalem Segen
19:15    Angelus an der Kapelle
Durchgehend Beichtgelegenheit bei zwei Priestern


Bote von Sievernich

Gebetsmeinung des Hl. Vaters für den Monat März 2017

Wir beten zu Gott, unserem Vater,
um Hilfe für die verfolgten Christen: Sie mögen von der ganzen Kirche durch Gebet und materielle Hilfe unterstützt werden.

Weihe aller Länder der Erde an das Kostbare Blut Jesu und an das
Unbefleckte Herz Mariens

Liebe Beterinnen und Beter,

erinnern Sie sich noch an die Botschaft der Gottesmutter vom 15.10.2001? Dies war, meiner Meinung nach, eine ganz besondere Botschaft der Mutter Gottes und ich lade Sie ein, diese noch einmal zu lesen. Sie spricht vom Krieg auf der Erde und was wir als Beterinnen und Beter dagegen tun können. Hier ein Auszug aus dieser Botschaft:

Betet und schenkt mir alle Länder der Erde im Gebet. Verehrt das kostbare Blut Jesu, das Er für euch Kinder vergossen hat!“ Etwas weiter sagt Maria: „Verehrt das Antlitz meines göttlichen Sohnes Jesus Christus. Dies ist mein innigster Wunsch. Alles meinem geliebten Sohn und himmlischen Vater zu Ehren!“

Wir möchten dem Wunsch Maria, der Makellosen entsprechen. Die Zeit ist da, wir stehen vor gewaltigen Umbrüchen und so weihen wir bei jedem Gebetstreffen ein Land unserer Erde dem Kostbaren Blut Jesu und dem Unbefleckten Herzen Mariens. Beginnen wir im März mit der Bundesrepublik Deutschland. Ich möchte Sie einladen, gemeinsam mit uns diese Weihe im Gebet zu vollziehen. Mögen viele Beter Gnaden des Himmels für Deutschland erbitten. Bei unserem nächsten Gebetstreffen im April  wird das Land Belgien dem Kostbaren Blut Jesu und dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht. Liebe Belgier, macht Euch auf den Weg nach Sievernich und unterstützt unser Gebet für Euer Land! Diese Botschaft ist für uns alle zukunftsweisend. Im Weltgeschehen spielt auch das Prager Jesuskind eine wichtige Rolle.

Richtig ist: Wir können den Lauf der Welt nicht ändern. Vieles muss geschehen. Also was soll das Ganze? Liebe Beterinnen und Beter, wir rufen das Erbarmen Gottes auf uns und unsere Länder herab. Wenn wir bitten, schenkt uns Jesus, Gottes Sohn, Gnaden. „Klopfet an…“ so hat er uns gesagt. Doch wer glaubt noch an Gottes Wort, das Wort Jesu im Evangelium? Glauben die Menschen daran, die uns im Glauben führen und Vorbild sein sollen? Wird im heutigen Zeitgeist nicht alles relativ gesehen und ist eigentlich das Leben Jesu nicht viel zu lange her und…ach ja… die damaligen Zeitumstände waren ganz anders und es ist doch sowieso alles ganz anders zu verstehen??? Was ist, wenn die christliche Tradition verändert wird? Alternative Wahrheiten?

Seid wachsam, wenn Euch so etwas gesagt wird. Bewahrt die biblischen Worte und das Evangelium in Euren Herzen. Die Worte Jesu werden Eure Rettung sein. Die Gottesmutter erinnert uns an das Evangelium. Es ist die frohe Botschaft Jesu. Was mit den Menschen geschieht, die diese nicht mehr hören, sehen wir in der heutigen Zeit. Die Seele des Menschen verroht, stumpft ab. Sie wird nicht mehr in der Freude durch das Wort Gottes getragen, wird seiner Liebe entfremdet und fällt in eine Depression. Der Mensch fühlt sich nicht mehr von Gott geliebt und sieht sich fern von ihm. Durch den Liebesmangel wird sein Gewissen nicht mehr geschärft. Es wird unempfindlich. Das Unrechtsbewusstsein leidet und nimmt stetig ab. Jeder von Euch kennt den Satz: “Beichten, ich habe doch nichts getan!“ Oder „Du beichtest, dann gehörst du in die Pyschiatrie.“ Wenn die Werte des Menschen stets verkehrt und durcheinandergewirbelt werden, alles relativiert wird, seid wachsam!

Der Widersacher versucht die von Gott so geliebte Familie (Vater, Mutter, Kind) zu zerstören. Die Familien, so sagte mir die Gottesmutter, sind die Grundsteine der Kirche. Die Heilige Familie ist hier unser Vorbild. Auch hier sagt uns der Zeitgeist, ist diese „Familienkonstellation“ längst überholt. Die Stimme der Welt flüstert uns zu: “Du kannst werden, was Du willst, Mann oder Frau. Du kannst mehrere Geschlechter haben. Du kannst alles!“ „Du kannst heiraten, wen Du willst, auch Frau zu Frau, Mann zu Mann. Du kannst mehrere Geschlechter haben und Kinder. Du kannst alles haben! Du kannst tun, was Du willst!“ Ich möchte hier niemanden diskriminieren oder verurteilen. Dies dürfen wir als Christen nicht und es liegt mir fern. Die Familie sollte jedoch für uns Christen etwas ganz besonderes, Heiliges, sein und von unserer katholischen Kirche geschützt werden.

Eine Diskussion in meinem Freundeskreis ergab, dass die Kirche die Menschen meiner Altersgruppe nur noch sehr gering erreicht. Dort, wo Seelsorge erwartet wurde, erfuhren die Freunde von den diensthabenden Priestern unseres Bistums bittere Enttäuschung. Diese wurde nicht hingenommen. Der Kirchenbesuch wurde eingestellt und viele sind sogar noch weiter gegangen. Traurig, wenn ich bedenke, dass diese Menschen an Gott glauben und so einfach aus der Kirche „hinausgekehrt“ wurden. Zeitgleich erfahren immer mehr Priester einen „Burn-out“. Diese Situation spricht für sich. Wenn Sie eine Heilige Messe besuchen, aus der Sie selig nach Hause gehen, können Sie sich glücklich schätzen. Ein guter Priester ist kein Automat, der alles nur herunterliest. Sein Herz ist bei Gott und ganz von ihm erfüllt. Die Menschen sind ihm nicht zu viel, weil er sie zu ihm, dem Heiland, führen möchte. Gott, der Vater im Himmel, sendet uns Jesus, Gottes Sohn und Maria, seine himmlische Mutter, um uns Trost, Kraft und Hilfe zu spenden! Ihnen sind wir nicht egal. Auf Gott setzte ich mein ganzes Vertrauen! O mein Jesus, ich vertraue auf Dich! Du lässt uns nicht alleine.

Lassen Sie sich nicht in die Irre führen. Was auch in Zukunft geschieht: Das Wort Gottes, das Evangelium gilt ewig. Herr Alfons Sarrach besuchte mich vor einigen Jahren. Sein letztes Buch galt den Botschaften von Sievernich. Er sagte zu mir:“Sievernich ist die Zeit der Entscheidung.“ Und auch mir geht es ebenso: Werden wir standhaft sein und Zeugnis geben? Halten wir am Evangelium fest? Die Zeit der Entscheidung ist da! Auch wenn diese Botschaft nicht gehört werden will. Leben nach dem Zeitgeist oder den Geboten Gottes? Wer ist wie Gott? Wer könnte Gottes Gebote relativieren? Beten wir um die Gnade Gottes, in seinen Geboten standhaft zu bleiben und in seiner Liebe geborgen zu leben.

Gottes reichen Segen!

Manuela

 




Nach dem Buch "Ihr seid nicht allein gelassen" vom 7.8.2000

Maria hat in den vorausgehenden drei Gebetsstunden im Haus von Manuela den innigsten Wunsch geäußert,  der auch der  Wunsch ihres Sohnes Jesus ist, sie möge eine Gebetsgruppe unter priesterlicher Führung in einer Kirche mit einer Fatima-Madonna als Zeichen gründen.

Manuela erfährt durch eine Freundin von der Pfarrkirche St. Johannes Baptist in Sievernich:           Zeichen:         Fatima – Statue      

Diese Kirche ist nach Johannes dem Täufer benannt, der Bußprediger, Prophet der Endzeit und Wegbereiter Jesu Christi war. Er rief zur Umkehr auf, kündigte das Kommen des Gottesreiches und „eines Stärkeren“ zum endzeitlichen Gericht an. ( Mt 3,1-11-12). Also ein sehr passender Heiliger, besonders wenn man an die Botschaft der Muttergottes denkt (Aufforderung zu Buße, Umkehr…). Auch im freundenreichen („den du o Jungfrau zu Elisabeth getragen hast“- mit Johannes schwanger) und im lichtreichen Rosenkranz („der von Johannes getauft worden ist“) denken wir an ihn.

 

Diese Kirche liegt in einem geschichtsträchtigen Gebiet. Im Umfeld fand die Schlacht für die Christianisierung des gesamten Abendlandes statt.

Chlodwig versprach sich und seine Untertanen taufen zu lassen, wenn er als Sieger aus der Entscheidungsschlacht hervorgehen würde. Er gewann und es wurde getauft!!!

 

In der Vorgängerkirche in Sievernich gab es auch zeitweise einen besonderen Priester, (Marienverehrer und Mystiker, der den Rosenkranz liebte – wie passend!!!)  den Hl. Hermann-Josef, der ein Ordenspriester im Kloster von Steinfeld war. Dieser ist unweit von Sievernich in Hoven sogar verstorben.

 

Die heutige Kirche ist aus dem 19. Jh.  Sie wurde von  Kardinal Melchers aus Köln eingeweiht („Bekenner-Bischof“) , der die Volksmission besonders förderte. In Sievernich neben der Immaculata-Kapelle befindet sich ein sogenanntes Missionskreuz. Melchers war besonders an der Seelsorge vor Ort gelegen. Wiederum  passend!!!

 

Während des 2. Weltkriegs war in Sievernich Pfarrer Alef tätig. Er hat sich besonders um das Seelenheil der Jugendlichen gesorgt. Der Priester starb im KZ (Märtyrer im Martyrologium des Erzbistums Köln, Marienverehrer). Er liebte seinen Rosenkranz so sehr, dass er ihn nach Sievernich zurückschickte, „…damit die ihn nicht auch noch bekommen.“ Er wurde von Manuela - den Rosenkranz betend - gesehen. Wie passend!!!

 

Die Auswahl dieser Kirche scheint also nicht dem Zufall überlassen zu sein. Die Muttergottes hatte ihre Gründe.

 

Am 7. August findet in genau dieser Kirche vor der Hl. Messe das erste Gebetstreffen statt. Dies ist die Geburtsstunde der Blauen Gebetsoase.

In den folgenden 5 Jahren erscheint die Muttergottes dort immer wieder, mitunter begleitet von Engeln oder verschiedenen Heiligen.

Während Manuela zu Hause lediglich die Stimme Marias gehört hat, hat sie nun Visionen, die sich häufig durch Wärme ankündigen. Die Madonna erscheint meist links vom Altar.

An diesem ersten Gebetsmontag erscheint Maria dort ebenfalls durch Hitze angekündigt. Die Madonna ist ganz in Weiß gekleidet, wobei ein rotes Herz mit einem Dornenkranz umschlungen auf ihrer Brust zu sehen ist. Zwei Säulen aus weißen Rosen rahmen die heilige Jungfrau ein, wobei  sie ein ovales Licht aus dem Hintergrund umstrahlt. Vom Altar aus schwebt sie später näher zu Manuela.

Ihre ersten Worte sind wieder die, die Manuela schon von Zuhause kennt:

„ Ich grüsse und segne euch, meine Kinder. Ich bin Maria, die Makellose, Maria, die Mutter Gottes. Ich komme im Auftrage meines göttlichen Sohnes Jesus Christus zu euch.“

Maria sagt, sie lasse die Beter spüren, dass sie ganz bei ihnen ist. Sie freut sich, dass sich  einige in der „blauen Gebetsoase“ eingefunden haben. Maria selbst ist ganz in ihr. Die Madonna nennt die Beter hier „meine Perlen des Rosenkranzes“.

Jeder einzelne Beter wird hier eingefügt in den Marien-Rosenkranz. Er ist eine Perle. Das Bild der Perle kann gleichzeitig im doppelten Sinn verstanden werden. Der Beter ist Maria so kostbar wie eine Muschelperle (Seltenheit, Glanz, Schönheit, …). Im Verbund mit den anderen „Perlen“ erstrahlt er geradezu vor Gott.

Maria weiß, dass es zu dieser „irdischen Zeit“, also zu Beginn der Blauen Oase nur „einige“ sind. Die Gottesmutter ( und sie kennt die Entwicklung ) sagt, dass ihr „Gesang“ in die Welt dringt und sie stellt fest, dass es bald viele Rosenkränze sein werden.

Es werden sich viele Beter der ganzen Welt im Rosenkranzgebet mit der kleinen Blauen Oase vereinigen: eine Prophezeiung also. Das Rosenkranzgebet der „Rosen“ von Sievernich strahlt in alle Welt  hinaus, weil Maria selbst bei ihnen ist. Die Muttergottes  verhilft der Blauen Oase zum Erfolg! Durch die Anwesenheit und Unterstützung der Gottesmutter gewinnt das Gebet des kleinen Häufchens eine ganz besondere Kraft, ein Kraft, die auf die Welt wirkt und diese „ infiziert“. Tatsächlich hat die Botschaft von Sievernich dank Internet alle Kontinente dieser Welt erreicht. Der Anfang des blauen Oasennetzes ist gemacht. Insoweit hat sich die Prophezeiung bereits erfüllt.

Maria bittet nun um Erbarmen. Man soll  besonders für die, die den Weg zu Jesus nicht finden, beten. Sie wiederholt den Wunsch nach Barmherzigkeit und verweist auf die Barmherzigkeit ihres Sohnes. Maria sagt wörtlich:

„Seid barmherzig zu jenen, so wie es mein Sohn tat!“

Barmherzigkeit heißt hier  Nächstenliebe im Gebet z.B. für die Bekehrung unserer Mitmenschen. Alles andere wie argumentieren, überreden, verurteilen, beschimpfen… bringt nichts!

Nun erfolgt eine weitere grundlegende Aussage:

„Mein Kommen ist für die Kirche alleine gedacht. Was zerrüttet und zerstreut, vereinige ich im Namen meines lieben göttlichen Sohnes.“

Damit ist auch die Zielsetzung des Kommens klar. Maria sieht den Jetztzustand der Kirche. Er ist desolat. Die Herde Jesu ist geschrumpft. Viele sind nur noch formal Mitglied der Katholischen Kirche. Jemand sprach kürzlich von „getauften Heiden“.

Im Übrigen hat sich ausgehend von der Reformation mit ihrer berechtigten Kritik am herrschenden klerikalen System, bis zum heutigen Tag eine Vielzahl von christlichen Religionsgemeinschaften entwickelt, während die Katholische Kirche, die von Jesus selbst gegründete Kirche, 2000 Jahre überdauert hat.

Maria erscheint in Sievernich, um die Kirche im Namen Jesu wieder zu einer Kirche zu machen.

Nun wendet Maria sich wieder an die Beter. Ihr „Gesang“ dringt zu diesen hinab -  bis in ihre Seelen. Sie wiegt sie in ihrem „Unbefleckten Herz“ (ohne Erbsünde oder jede andere Sünde), sie taucht sie ein. Die Beter sollen ein „Abbild ihres Herzens“ sein!

Jetzt erfolgt eine Ankündigung:

„Die Mutter geht ihrem Sohn voraus.“

Wie Johannes der Täufer seinerzeit  ist hier Maria geschickt worden. In dieser Zeit  warnt sie die Menschheit vor dem Ende und eine letzte Hilfe, um ans rechte Ziel zu kommen.

Dann geht die Madonna wieder auf die Jetzt-Situation der Kirche ein:

„In der Welt herrscht der große Glaubensabfall“.

Sie kennt die  Situation der Kirche sehr genau (s.o.). Maria sieht mit wachem Auge, was im Argen liegt.  Deshalb kommt sie ja und hat den innigsten Wunsch (s.o.) nach Gebet.  Maria will dem Niedergang der Kirche entgegenwirken.

Die Immaculata ruft deshalb ihre Kinder, und zwar täglich:

„Seid wachsam und betet die Gnadenperlen!

Den   Aufruf zur Wachsamkeit kennen wir aus der Bibel. Die Menschen sollen bewusst leben, um das Böse wahrzunehmen und dann zu meiden. Wachsamkeit heißt auch, sich durch die Beichte von der Sünde befreien zu lassen, um Gnaden zu kommen.

Maria fordert auf, den Rosenkranz, die „Gnadenperlen“, zu beten. Sie kreiert sogar ein neues Wort, indem sie die (Rosenkranz-)Perlen, die Gnaden verheißen, zu einem neuen Substantiv „Gnadenperlen“ verschmelzen lässt.

An anderen Erscheinungsorten hat Maria ebenfalls auf den Wert des Rosenkranzgebets verwiesen.

Heute wird dies allenthalben als altmodisch abgetan. Leider!!!

Dabei gibt es viele verschiedene Rosenkränze, die man beten kann: längere und kürzere. Man kann unterschiedliche Schwerpunkte im Gebet setzen: Leben Jesu, Herz Jesu, Barmherzigkeit, Maria, Hl. Geist, Liebesflammen, Tränen … . Wichtig ist die Konzentration, also die Andacht. Sie bedarf der Übung. Dann ist Rosenkranz-Beten nicht mehr langweilig. Man lernt den Rosenkranz schätzen und lieben! Man mag nicht mehr ohne.

Zum Abschluss bittet Maria:

„ Öffnet mir euer Herz und mein Herz wird euch ebenso offen sein!“

Die gegenseitige Öffnung der Herzen schafft eine ganz besondere Beziehung zwischen Maria und den Betern: ein totales gegenseitiges Vertrauen.

Der Beter muss auf Maria zugehen! Dann kann sie Gnaden fließen lassen.

 




EINKEHRNACHMITTAG am Montag, 20. März mit Pater Joseph Thannikot
aus Kerala-Südindien

„Der Ablass als wirkliche Erfahrung der Barmherzigkeit Gottes des Vaters, der annimmt, heilt und vergibt.“

- Anmeldung erforderlich -    Adresse: Rövenicher Str. 2a in Sievernich

14:00 Uhr Lobpreis/ 1. Vortrag
15:30 Uhr Barmherzigkeitsrosenkranz
16:00 Uhr Kaffee-Pause
16:30 Uhr 2. Vortrag
17:30 Uhr Rosenkranz
18:15 Uhr Hl. Messe, Eucharistische Anbetung


Charbelweg: Karmontag, den 10.04.2017

Die Muttergottes selbst hat den Wunsch geäußert, dass die Menschen sich jährlich am Montag der Karwoche auf den Weg zwischen Düren und Sievernich machen, um zu beten und Buße zu tun.

UNSERE KARTE: DAS EVANGELIUM
UNSER WEGWEISER: DER HL.CHARBEL
Der Hl. Charbel war ein großer Beter und Büßer, den Gott dafür mit besonderen Fähigkeiten verliehen hat.

Start: Bus ab Sievernich 08:30 Uhr
Anmeldung erforderlich (10€ / Tel. 02252/3500)
10:00 Uhr Andacht Düren/Gürzenich, St.Johannes d.T.
10:15 Uhr Charbelweg
Er wird unser Helfer auf dem Weg sein, damit Gebet und Buße gelingen!

Bitte anmelden:

Förderverein Gebets und Begegnungsstätte Sievernich e. V.
Pfarrer – Alef – Str. 22
52391Vettweiß-Sievernich
Willi Offermann
Vorsitzender
muttergottes@sievernich.eu
022523500


 


Gebet

Brüder! Ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist bei mir vorhanden, aber ich vermag das Gute nicht zu verwirklichen.
Denn ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will.
Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, dann bin nicht mehr ich es, der so handelt, sondern die in mir wohnende Sünde.
Ich stoße also auf das Gesetz, dass in mir das Böse vorhanden ist, obwohl ich das Gute tun will.
Denn in meinem Innern freue ich mich am Gesetz Gottes,
ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das mit dem Gesetz meiner Vernunft im Streit liegt und mich gefangen hält im Gesetz der Sünde, von dem meine Glieder beherrscht werden.
Ich unglücklicher Mensch! Wer wird mich aus diesem dem Tod verfallenen Leib erretten?
Dank sei Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn!

Täglich beten wir in der Kirche von Sievernich um 10:30 Uhr den Rosenkranz - am Freitag immer den Priesterrosenkranz für unsre Priester.
Am Samstag  und am Sonntag Singen wir vor den Rosenkranz Lobpreis- und Anbetungslieder.
Wir wollen unseren Herrn und Gott für alle in Sievernich geschenkten Gnaden von ganzem Herzen danken.


Gebets und Begegnungsstätte Sievernich e. V.
Pfarrer-Alef-Str. 21; 52391 Vettweiß-Sievernich

Willi Offermann
Vorsitzender


Wenn Sie Kontakt aufnehmen wollen: www. sievernich.eu oder Tel.: 02252 3500 Für Fragen und Anregungen ist der Anrufbeantworter jederzeit bereit - wir rufen zurück.  Oder E-Mail: muttergottes@sievernich.eu

Auch Sie können Ihren Beitrag am Aufbau des geistlichen Zentrums leisten:

Förderverein KGZ, Kto. 31853010   Pax-Bank Köln, BLZ 37060193
IBAN DE20 3706 0193 0031 8530 10   /   BIC GENODED1PAX
_______________________________________________________

Unter www.sievernich.eu finden Sie die tagesaktuelle Lesung
sowie das Evangelium mit Erklärung der Texte

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Termine


Montag, 20.03.2017
14:00    Beginn des Einkehrtages                
==> Flyer/ Poster
17:00
   Barmherzigkeitsrosenkranz mit Anbetung
, Friedensgebet

17:30    Aussetzung, Rosenkranz mit Anbetung
18:35    Angelus an der Kapelle


Montag, 27.03.2017
17:00    Barmherzigkeitsrosenkranz mit Anbetung, Friedensgebet
17:30    Aussetzung, Rosenkranz mit Anbetung
18:35    Angelus an der Kapelle

Montag, 03.04.2017
17:00    Barmherzigkeitsrosenkranz mit Anbetung, Friedensgebet
17:30    Aussetzung, Rosenkranz mit Anbetung
18:35    Angelus an der Kapelle

Montag, 10.04.2017 (Montag in der Karwoche)
Gebets- und Bußweg   Hauptgebetstreffen
==> Zeitplan des Gebetweges




Dringender Gebetsaufruf für das
Geistliche Zentrum in Sievernich

Der Himmel wünscht dringend ein Geistliches Zentrum in Sievernich. Die Entstehung dieses Zentrums ist ganz sicher auch abhängig von unserem Gebet. Bitte beten Sie viel, dass sich der Wille des Himmels für Sievernich gegen alle Widerstände durchsetzen möge, zum Wohle der Menschen. Das gläubige Gebet ist eine gewaltige Macht, die nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.

Geistliches Zentrum in Sievernich

Jesus sprach am 19.05.2003: „... Dieser Ort ist Mir und Meiner Mutter vorbehalten. Ich will, dass Menschen an diesem Ort ein Zentrum errichten, welches der Kirche, Meinem Leib, und somit Mir dient....“

 Förderverein KGZ Sievernich e.V.
Katholisches Geistliches Zentrum Sievernich,

Der Sitz ist in 53909 Zülpich, Schafsacker 7.

Das Geistliche Zentrum Sievernich, dessen Finanzierung Aufgabe des Fördervereins ist, wird ein Zentrum der Anbetung und Glaubensverkündigung im Sinne der römisch-katholischen Kirche sein. Selbstverständlich wird die geistliche Leitung dieses Zentrum stets im Einvernehmen mit dem Diözesanbischof handeln.

Spendenkonto:

Förderverein KGZ Sievernich • Pax-Bank Köln • BLZ 37060193 • Konto-Nr. 31853010
BIC = GENODED1PAX; IBAN = DE20 3706 0193 0031 8530 10

Spenden sind steuerlich abzugsfähig. Wenn Sie eine Spendenbescheinigung wünschen, geben Sie bitte das Stichwort „Spendenquittung“
und Ihre vollständige Adresse an.


Dekret

Gemäß den Dekreten von Papst Urban VIII. und der Heiligen Ritenkongregation wird erklärt, dass diesen veröffentlichten Darlegungen und auch künftigen Veröffentlichungen keine andere als die zuverlässig bezeugte menschliche Glaubwürdigkeit beizumessen ist und nicht beabsichtigt ist, in irgendeiner
Weise dem Urteil der Heiligen katholischen und apostolischen Kirche vorzugreifen.
Das Dekret der Glaubenskongregation (A.A.S.N. 58-18 vom 29. Dezember 1966), dass die Canones 1399 und 2318 aufhebt, wurde von Papst Paul VI. am 14. Oktober 1966 gebilligt und auf seine Anordnung veröffentlicht. Auf Grund dieses Dekretes ist es nicht verboten, ohne Imprimatur Schriften über Erscheinungen, Offenbarungen, Visionen, Prophezeiungen oder Wunder zu
verbreiten.

Liebe Leser dieser Homepage,

das Erhabenste, zu dem der Mensch fähig ist, ist die Anbetung Gottes. Das größte Anliegen der Muttergottes in Sievernich ist die Förderung der Anbetung ihres Sohnes im Allerheiligsten Altarsakrament. Die Muttergottes will in Sievernich die Menschen zur Kirche führen, und durch die Kirche zu ihrem Sohn.

Da es bei der heutigen Krise in der Kirche nur noch wenige Pfarren gibt, in denen eine regelmäßige Eucharistische Anbetung stattfindet, sollen hier Möglichkeiten zur Anbetung aufgeführt werden.

Es ist ganz sicher im Sinne der Muttergottes und auch der Kirche, wenn die Leser dieser Homepage diese Liste erweitern. Teilen Sie bitte unter muttergottes@sievernich.eu weitere Anbetungsmöglichkeiten unter Angabe von Ort und Zeit mit.

Vielen Dank für Ihre Hilfe.

Liste der Anbetungen
Diese Liste wird ständig aktualisiert!