| Die Botschaften: | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 |
| Startseite | nach Themen | Hl. Teresa | Die Heiligen in Sievernich | |||
|
|
|||||
![]() |
Die hl. Schwester Maria Faustine Kowalska. Maria Faustyna (Helena) Kowalska Name bedeutet: Maria: die
Beleibte/die Schöne/die Bittere/die von Gott Geliebte (aramäisch) Nonne, Mystikerin |
|
|||
|
Gedenktag katholisch: |
|||||
|
Schwester
Maria Faustine mit bürgerlichem Namen Helena Kowolska, wurde am 25.
August 1905 in Polen geboren. Sie wuchs mit neun Geschwistern auf. Ihr
Eltern erzogen sie fürsorglich; durch die ärmlichen Verhältnisse
konnten sie ihr jedoch nur die spärliche Ausbildung von drei
Grundschuljahren ermöglichen. Im Alter von 20 Jahren trat sie nach
vielen Hindernissen am 1. August 1925 in den Orden von der
"Muttergottes der Barmherzigkeit" in Warschau ein, das
Noviziat verbrachte sie in Krakau/Kraków und erhielt den Ordensnamen
Maria Faustyna. Als Laienschwester arbeitete sie in verschiedenen
Ordenshäusern in der Küche, Bäckerei, Gärtnerei oder als Pförtnerin. Faustyna
wurden Erscheinungen Jesu und der Gottesmutter zuteil. Sie wurde zur Künderin
der unergründlichen göttlichen Barmherzigkeit erwählt. Mit brennender
Liebe, durch Sühneleistungen, in ihrem Gebet sowie durch ein im
verborgenen geübtes Opferleben erflehte sie die Barmherzigkeit Gottes für
die Welt. Sie starb am 5. Oktober 1938 mit 33 Jahren im Rufe der
Heiligkeit im Krakauer Kloster Josefow an Tuberkulose. Am 25. November 1966 wurde sie exhumiert und ihr Grab in die Klosterkirche verlegt. Kardinal Karol Wojtyla schloss am 20. September 1967 den Informationsprozess ab und übersandte die Akten nach Rom. Kanonisation:
Am Weißen Sonntag, dem Sonntag nach Ostern, am 18. April 1993, erfolgte
in Rom die Seligsprechung durch Papst Johannes Paul II. Die
Heiligsprechung Faustynas erfolgte durch denselben Papst am Weißen
Sonntag 30. April 2000 (auch Barmherzigkeits-Sonntag genannt) in Rom;
zugleich legte Papst Johannes Paul II. fest, dass die ganze Kirche am
Weißen Sonntag das Fest der Göttlichen Barmherzigkeit feiert. |
|||||
|
|||||
|
Jesus zu Schwester
Faustine: |
|||||
"Ich wünsche, dass du während dieser neun Tage alle Seelen zur Quelle Meiner Barmherzigkeit führst, damit sie dort Kraft und Trost schöpfen und Gnaden aller Art, die sie für die Beschwerden des Lebens, besonders aber in der Todesstunde brauchen. Jeden Tag wirst du eine andere Gruppe von Seelen zu Meinem Herzen bringen und sie in das Meer Meiner Barmherzigkeit tauchen... Du wirst diese Tätigkeit in diesem und im künftigen Leben ausüben. Ich werde keiner Seele an der Quelle Meiner Barmherzigkeit etwas versagen. Täglich wirst du von Meinem Vater durch Mein bitteres Leiden Gnaden für diese Seelen erbitten."
"Ich
wünsche, dass das Fest Meiner Barmherzigkeit eine Zuflucht sie für
alle Seelen, besonders aber für die armen Sünder. An diesem Tag sind
die äußersten Tiefen Meiner Barmherzigkeit für alle geöffnet. Ich
werde ein Meer von Gnaden über alle jene Seelen ergießen, die sich der
Quelle Meiner Barmherzigkeit nahen. Jene, die an diesem Tag beichten und
die heilige Kommunion empfangen, erhalten nicht nur die Verzeihung ihrer
Sünden, sondern auch den Nachlass der Strafen, die sie dafür verdient
haben. Niemand soll Angst haben zu Mir zu kommen, selbst wenn seine Sünden
rot wären wie Scharlach. Meine Barmherzigkeit ist so groß, dass kein
Verstand, weder von Menschen noch von Engeln, sie in Ewigkeit ergründen
kann. Das Fest der Barmherzigkeit entströmt aus Meinem tiefsten Innern.
Verehrung der göttlichen Barmherzigkeit nach den Offenbarungen an die heilige Schwester Faustine
|
|||||