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Bote von Sievernich August 2017
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Mariae Aufnahme in den Himmel
(Mariae Himmelfahrt)

 

Ein Hochfest der Kirche, weil Maria mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen wurde und weil sie Urbild des Menschen ist. Was Gott an ihr getan hat, ist auch uns verheißen. Seine Liebe gilt dem ganzen Menschen mit Leib und Seele, mit Haut und Haar. Um unseres Heiles willen ist er vom Himmel herabgestiegen, hat die Kranken geheilt, war in aller leiblichen Not den Menschen nahe, war nicht nur Seelsorger, wie man das heute nennt, sondern immer auch Leibsorger, Seel- und Leibsorger zugleich.

 

Das aber muß denen, die heute Seelsorger sind, immer von neuem bewußt sein: Es geht Gott um den ganzen Menschen.

 

In der Aufnahme Mariae in den Himmel wird deutlich, daß wir alle wie Maria mit Leib und Seele in der Liebe Gottes geborgen sind.

 

Und darum ist Mariae Himmelfahrt nicht nur ein Fest der Mutter Maria, sondern zugleich ein Fest, bei dem wir unsere eigene Zukunft feiern.

Im GOTTESLOB der Diözese Rottenburg-Stuttgart fand ich folgenden Text:

 

FÜR IMMER BEI GOTT

Am Ende ihres irdischen Lebens wurde Maria mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen. So verkündete Papst Pius XII. am 1. November 1950, was über Jahrhunderte im Glauben der Kirche gewachsen war: Maria hat ganz aus Gott gelebt und ihm ihr JA gegeben. Ihn schaut sie nun in unverhüllter Herrlichkeit. Dieser Glaube stärkt auch unsere Hoffnung auf ein gelingendes Leben und gibt Antwort auf unsere Sehnsucht nach Erfüllung, nach Glück, nach Heimat und Geborgenheit.

 

Gott, an Maria wird deine Größe sichtbar.

Du bist Herr und Ziel auch unseres Lebens.

In dir leben wir, bewegen wir uns und sind wir.

Maria, für immer bei Gott,

für immer Geschenk Gottes an die Menschen,

für immer Zeichen des Glaubens und der Hoffnung.

Maria, für immer unsere Mutter.

 

Gott, unser Vater, du hast Maria in deine himmlische Gemeinschaft aufgenommen. Wir bitten dich, halte auch uns das Ziel unseres Lebens vor Augen. Laß uns der Sehnsucht unseres Herzens trauen und segne uns in der Kraft deines Geistes. Amen.

 

Es grüßt Sie alle

Ihr Hermann Joseph Koch

Sievernich, 01.08.2005, ca. 17.24 Uhr

Ich spürte eine große Hitze und sah links neben dem Altar, von mir aus gesehen, ein wunderbares helles ovales Licht. Aus diesem Licht kam die Gottesmutter als Makellose hervor. Sie war ganz in Weiß gekleidet. Auf ihrem Haupt trug sie eine goldene Krone. In ihren Händen hielt sie einen Rosenkranz, welcher aus weißen Rosen bestand. An ihrem Arm trug sie das Skapulier vom Berge Karmel. Zu ihren Füßen lagen drei Rosen: Eine weiße, eine goldene und eine rote Rose. Sie schwebte auf einer Wolke näher zu uns und lächelte. Ich sagte: „Ich grüße dich, heilige Jungfrau Maria!“

Sie sprach:

 

„Gebet, Frieden, Gebet!

Liebe Kinder, ich grüße euch im Namen meines geliebten Sohnes Jesus Christus. Vom Himmel bin ich zu euch gekommen - nicht, um euch mächtig werden zu lassen. Mein göttlicher Sohn Jesus wünscht, dass ihr liebende Menschen werdet. Liebende Menschen danken und bitten, sie fordern nicht. Kommt zu meinem Sohn Jesus. Spürt, wie Er euch liebt.“

 

Sie segnete uns alle „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“ und wunderbare Strahlen gingen von ihrem Herzen zu uns. Nun breitete die heilige Jungfrau ihren Mantel über uns aus, der über die Mauern der Kirche hinausreichte.

Sie sprach:

„Sage deinem Seelenführer, dass mein Wunsch die Errichtung des Immaculata-Brunnens ist!“

Es erfolgte eine persönliche Botschaft.

Dann schwebte sie durch die Kirche nach draußen zu den Menschen, welche alle von ihr gesegnet wurden. Sie sprach:

 

„Heute bin ich zu euch gekommen, um eure Leiden zu lindern. All eure Sorgen legt in mein unbeflecktes Herz.“

 

Sie segnete uns noch einmal „Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ Ich dankte ihr von ganzem Herzen und die Gottesmutter verschwand langsam im Licht.

 

 

27.08.2005 – Die Liebe überwindet die Sünde in der Welt

Ich hörte die Stimme der heiligen Teresa von Avila:

„Gott ist die ewige Ordnung. Alles ist in Ihm wohlbemessen. Seine Ordnung währt ewig und ich nenne sie dir mit einem Wort: Liebe! Der Herr selbst ist die vollkommene Liebe. Alles, was aus dieser Ordnung herausfällt, ungeordnet ist, ist Sünde. So ist die Sünde das Sich-Entfernen vom Herrn, der Liebe selbst. Die ganze Schöpfung unterliegt Seiner Ordnung ... und so wird die Welt, die entfernt von Ihm lebt und Ihn nicht erkennt, nur durch Seine Liebe geheilt, geheiligt werden können.

Wie Seiner erhabenen Majestät dies gelingen will? In diese Welt sendet Er Sein Licht, die Seinen, welche Sein Wort verkünden und brennend vor Liebe tun, was der Herr ihnen sagte. Es genügt nicht, alleine im Herzen zu brennen. Die Menschenfurcht zu überwinden und das zu tun, was uns der Herr sagt, ist die Erfüllung Seiner Worte. Ob jene nicht in der Welt verbrennen, fragst du kleingläubig...?

 

Gottes Liebe brennt, sie verbrennt nicht. Des Herren Licht will in deinem Herzen geborgen getragen werden. Diese Flamme möchte sich gar in Stille und Gebet entfalten können. Bedenke: Es ist das kostbare Licht des Herrn, die Flamme Seiner Liebe, die Er in dir und deinem Nächsten entzünden möchte.“

 

Herr, in der Dunkelheit meines Herzens

Sie lehrte mich folgendes Gebet:

„Herr,
in der Dunkelheit meines Herzens,
entzünde Dein Licht.

Dein Licht:
In der Stille sich entfaltend,
flammend im Gebet,
zündend meinen Nächsten,
gibt Wärme und Geborgenheit.

Mein Gott,
alles in allem und alles in einem,
alles eins, nur Liebe.“

 


Eine Große Bitte an unsere Pilger in Sievernich:
Parken Sie bitte Ihre Wagen, wenn Sie uns besuchen, auf dem Rasenplatz am Ortseingang links. In den schmalen Straßen von Sievernich können sonst die landwirtschaftlichen Fahrzeuge nicht durchfahren. Wir und die Ortsbewohner danken es Ihnen.

Willi Offermann

Vorsitzender

 
In den Tagen um Mariä Himmelfahrt findet traditionell die Kräuterweihe statt. Daher werden wir am 7.8.2016 rote Rosen beschaffen die nach der Heiligen Messe gesegnet werden.

       

In eigener Sache:

Auf mehrfache Nachfrage der Beter folgende Mitteilung: Kosten, welche im Zusammenhang mit den Botschaften der Muttergottes stehen (z.B. Veranstaltungen, Veröffentlichungen, Gebäudemieten und Unterhaltungskosten für die Anlagen usw.) werden durch den Förderverein Gebets- und Begegnungsstätte Sievernich getragen.
 
Wir bitten um Ihre Spende, damit die Anliegen der Mutter Gottes gefördert werden können. Für Spenden die für den Förderverein bestimmt sind, befindet sich eine Spendenstele in der Nähe des Brunnes hinter dem Haus der Begegnung. Die Kollekten in der Kirche sind für den Pfarrverband St. Marien bestimmt. Spenden nehmen Herr Offermann, Frau Hils und Frau Rombach gerne entgegen. Der Förderverein ist gemeinnützig und stellt Ihnen gerne eine Spendenquittung aus. Dies gilt auch für das Spendenkonto:             
Förderverein G. u. B. Sievernich e. V.             
IBAN DE20 3706 0193 0031 8530 10             
BIC GENODED1PAX








Termine

==> über den Link in der linken Menuspalte





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Welcher Priester gibt unseren Gläubigen Beichtgelegenheit in der Pfarrkirche von Sievernich während der Hauptgebetstreffen, in der Regel am ersten Montag im Monat - gerne auch als Mitzelebrant bei der Messe um 18:15 Uhr.
Anmeldung im Pfarrbüro Sievernich oder unten stehender Adresse.

Brunnen in Sievernich:
Wenn jemand von Heilungen oder ärztlich belegten gesundheitlichen Besserungen hört, dann bitten wir, diese an die unten angegebene Adresse zu melden.
Blaue Gebetsoase, Schafsacker 7, 53909 Zülpich

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Senden Sie uns Ihre Gebetsanliegen. Wir werden diese in unsere Gebete bei der Messe oder beim Rosenkranzgebet einschließen.

Spenden
Zur weiteren Förderung und Planung des Geistlichen Zentrums in Sievernich sind wir froh und dankbar um Spenden – dazu die unten angegebene Kontonummer.

Förderverein KGZ, Kto 31853010
Pax-Bank Köln, BLZ 37060193
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