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Bote von Sievernich Juni 2017
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„Ich werde den Vater bitten, er wird euch einen anderen Beistand geben, damit er für immer bei euch bleibt.“ (Joh. 14,16)

Die Rede ist vom heiligen Geist. Ihn hat Jesus vor seiner Himmelfahrt seiner Kirche versprochen.

Wir fragen uns: Ist dieser heilige Geist wirklich angekommen? Angekommen in dieser Welt, in der Gemeinde, in der wir leben, in unseren Familien, da, wo wir arbeiten, im eigenen Herzen?

Besungen wird er als die Kraft, die Leben schafft, die uns den Atem Gottes einhaucht, als der Tröster, der die Herzen lenkt, dem Schwachen Kraft und Mut schenkt, der uns zum Guten antreibt.

Er ist es, der auch heute noch die Kraft hat, uns wieder auf die Beine zu stellen, wenn wir am Boden zerstört sind, der uns herausreißt aus den törichten Lebensentwürfen der großen Masse, der uns erlöst aus einer Gleichgültigkeit, in der wir alles mit uns und mit den anderen machen lassen, wenn es oft nur um unser kleinkariertes Glück geht, der uns befreit aus der Meinung, wir müssten nur die Muskeln spielen lassen, um zu zeigen, wer Herrn im Hause ist.

Ihn, den heiligen Geist, müssen wir wieder entdecken, seinen Beistand brauchen wir gegen alle Verzagtheit und Mutlosigkeit.

Wir brauchen Menschen, die sich den Optimismus Gottes zu eigen machen, die immer wieder aufstehen, um mit uns den Weg des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe zu gehen.

In solchen Menschen begegnen wir Gottes heiligem Geist.

Und schließlich sollten auch wir selbst Menschen sein, die sich von Gottes heiligem Geist anstecken lassen, buchstäblich gute Geister, die dafür sorgen, dass keiner auf der Strecke bleibt, keiner über Bord geht, keiner verloren gegeben wird.

Nach Christi Himmelfahrt waren die Apostel beisammen im Gebet um das Kommen des heiligen Geistes, auch Frauen und Maria, die Mutter Jesu, so berichtet die Apostelgeschichte. Schließen wir uns in diesen Tagen ihnen mit Maria an.

„Herr, sende uns deinen heiligen Geist und du wirst das Angesicht der Erde erneuern.“

So ruft die Kirche seit Jahrhunderten, so rufen auch wir: „Komm, o Tröster, heiliger Geist, komm und lindre unsere Last, komm, gib in der Mühsal Rast, komm, sei bei den Armen Gast. Halt uns, wo wir haltlos gehen, rate, wo wir ratlos stehen, sprich du, wo wir Sprachlos flehen,“ (Gotteslob 349)

 

Herzlich grüßt Sie

Ihr Hermann Joseph Koch



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Nach dem Buch „Ihr seid nicht allein gelassen!“ vom 2.06.2003

Manuela hatte am 7.10.2002 im Garten hinter dem Pfarrhaus (heute: Haus der Begegnung) von der Muttergottes drei „Schlüssel“ erhalten. An diesem Juni - Montag (02.06.2003) geht sie, wie andere auch, dorthin zum kleinen Steinkreuz, wo sie beten will.

Zu der Zeit gab es im Pfarrgarten nur ein paar Bäume und dieses Kreuz. Inzwischen ist hinter dem Haus der Begegnung dank der Spendengelder daraus der „Mariengarten“ entstanden. An der Stelle, wo heute der Immaculata-Brunnen zu finden ist, lag das Steinkreuz auf dem Boden. Dort schwebte die Mutter Gottes vom Himmel auf diese Stelle des Bodens. Hier haben sich Himmel und Erde berührt. Weiter führt ein Weg durch einen schönen Park entlang der 14 Kreuzwegstationen zu einer 15. Station, der „Auferstehung Christi“.

Ein strahlendes weißes Licht nähert sich dieser Stelle aus der Ferne. Manuela ist geblendet, so dass die Augen tränen und ihre Nase läuft. Aus diesem ovalen Licht - jetzt von Nebel und Wolken begleitet - tritt Maria als „Makellose“ hervor. Ihre Füße berühren das vorhandene Steinkreuz. Sie segnet die Menschen einzeln und begrüßt sie im Namen ihres Sohnes. Manuela grüßt zurück.

Dann erklärt Maria ihr Kommen an diesem Tag:

„ …um euch die Gnaden meines Sohnes Jesus zu schenken.
Betet, betet, betet, damit ich an diesem Ort die Herzen mit den Gnaden meines Sohnes erfüllen kann!“

Dreimal fordert sie zum Beten auf. Es ist dringend, das heißt die Zeit drängt, wie an anderer Stelle immer wieder gesagt wird. Nur wenn die Menschen mit Gott reden (=Gebet), können sie die Gnaden erhalten. Man muss mit ihrem Sohn in Kontakt treten und diesen pflegen. Es muss eine Beziehung entstehen. Wie in jeder guten Beziehung gibt es ein Geben und ein Nehmen. Der Mensch als ein von Gott geschaffenes Wesen schuldet ihm den nötigen Respekt und sollte ihn für alles Geschaffene loben und preisen und seine Regeln (= Gebote) beachten, bestenfalls aus Liebe. Das oberste Gebot ist das der Liebe. Gott selbst liebt seine „Kinder“ mehr als jeder andere Vater. Und er will ihnen, obwohl sie ihn immer wieder durch Verstöße kränken und beleidigen, alles Gute zukommen lassen. Dieses Gute liegt in seinen Gnaden verborgen. Je weiter wir uns von dem Bösen distanzieren und zu Gott umkehren, desto mehr Gnaden kann er uns zukommen lassen. Wenn wir uns Gott ganz überlassen, sorgt er für uns, besser als wir es je für uns selbst tun könnten.

Dabei spielt der Ort Sievernich eine wichtige Rolle, denn er wurde vom Himmel auserwählt. Hier will Maria Gnaden schenken!


Manuela bittet

…die Mutter Jesu für andere um Heilung und Hilfe. Maria nimmt die Bitten gerne entgegen. Dann spricht die Gottesmutter vom nahen Tod eines Mannes und der Hilfe des Himmels für eine Frau. Nun spricht Manuela von den eigenen Problemen.

Die Muttergottes beruhigt sie, indem sie sagt:

„Meine kleine Gebetsperle, sorge dich nicht!
Ich werde für die Meinigen sorgen. Ich habe dich gerufen als einfache Person.“

Nach einer persönlichen Mitteilung…


Marias Wunsch:

„Ich wünsche ein Zentrum des Glaubens an diesem Ort.
Satan wird seine Wut zum Ausdruck bringen.
Ich bin bei euch.“


Die Muttergottes weiß im Vorhinein, dass es kein leichter Weg sein wird, in Sievernich ein Zentrum des Glaubens zu errichten. Sie weiß auch, wer den Gegenwind verursacht.

Der Satan will nicht untätig zusehen, wie hier eine Stätte der Anbetung Gottes entsteht. Er hat es abgelehnt, Gott zu ehren und zu dienen. Jesus selbst wurde von ihm in der Wüste versucht. Heute sind wir die Opfer. Wir fallen auf den Materialismus und den damit verbundenen Egoismus und Individualismus reihenweise herein. Wie im Paradies verstoßen die Menschen gegen die Regeln Gottes und statt umzukehren und zu bereuen, gehen die meisten den eingeschlagenen Weg weiter, sei es aus Gewohnheit, Stolz, Ignoranz…

       

In eigener Sache:

Auf mehrfache Nachfrage der Beter folgende Mitteilung: Kosten, welche im Zusammenhang mit den Botschaften der Muttergottes stehen (z.B. Veranstaltungen, Veröffentlichungen, Gebäudemieten und Unterhaltungskosten für die Anlagen usw.) werden durch den Förderverein Gebets- und Begegnungsstätte Sievernich getragen.
 
Wir bitten um Ihre Spende, damit die Anliegen der Mutter Gottes gefördert werden können. Für Spenden die für den Förderverein bestimmt sind, befindet sich eine Spendenstele in der Nähe des Brunnes hinter dem Haus der Begegnung. Die Kollekten in der Kirche sind für den Pfarrverband St. Marien bestimmt. Spenden nehmen Herr Offermann, Frau Hils und Frau Rombach gerne entgegen. Der Förderverein ist gemeinnützig und stellt Ihnen gerne eine Spendenquittung aus. Dies gilt auch für das Spendenkonto:              
Förderverein G. u. B. Sievernich e. V.              
IBAN DE20 3706 0193 0031 8530 10              
BIC GENODED1PAX






Termine

==> über den Link in der linken Menuspalte





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Welcher Priester gibt unseren Gläubigen Beichtgelegenheit in der Pfarrkirche von Sievernich während der Hauptgebetstreffen, in der Regel am ersten Montag im Monat - gerne auch als Mitzelebrant bei der Messe um 18:15 Uhr.
Anmeldung im Pfarrbüro Sievernich oder unten stehender Adresse.

Brunnen in Sievernich:
Wenn jemand von Heilungen oder ärztlich belegten gesundheitlichen Besserungen hört, dann bitten wir, diese an die unten angegebene Adresse zu melden.
Blaue Gebetsoase, Schafsacker 7, 53909 Zülpich

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Senden Sie uns Ihre Gebetsanliegen. Wir werden diese in unsere Gebete bei der Messe oder beim Rosenkranzgebet einschließen.

Spenden
Zur weiteren Förderung und Planung des Geistlichen Zentrums in Sievernich sind wir froh und dankbar um Spenden – dazu die unten angegebene Kontonummer.

Förderverein KGZ, Kto 31853010
Pax-Bank Köln, BLZ 37060193
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