Informationsblatt der Blauen Gebetsoase

in Sievernich

 Januar 2007

 

Die „Drei Ave Maria“-Andacht

Entnommen aus:
„Die Drei Ave Maria. Ein Schlüssel zum Paradies”
von G. Pasquali SSP

Die „Drei Ave Maria“ sind eine große Hilfe, um das ewige Heil und jegliche Gnade zu erlangen. Diese Gebetsübung verdient es, von allen gekannt, angenommen und weiter verbreitet zu werden.

Eine der liebenswürdigsten Andachten ist die Verehrung und Anrufung der allerseligsten Gottesmutter Maria. Ihre Hilfe und Fürsprache hat sie in oft sehr auffälliger Weise denen zuteil werden lassen, die sie mit Beharrlichkeit und Vertrauen täglich, mit „Drei Ave Maria“ grüßten. Bei ihrem göttlichen Sohn erreicht unsere himmlische Mutter mit ihren Bitten für ihre eifrigen Verehrer alles zum Heil unserer Seele. In ihrer großen Güte vergisst uns unsere Mutter nicht und die Früchte der Andacht zu ihr zeigen sich in jedem Menschenleben. Der heiligen Mechthild von Hackeborn (+1299) wurde geoffenbart, dass denjenigen Seelen, die täglich „Drei Ave Maria“ zu Ehren der Vorzüge, die der Dreieinige Gott der allerseligsten Jungfrau verliehen hat, beten, die Gnade der Beharrlichkeit im Guten und eines seligen Todes erlangen.

Die Gottesmutter sagte zu ihr: „Ja, ich werde deine Bitten bestimmt erfüllen, meine Tochter, aber ich verlange von dir, dass du täglich mir zuliebe drei Ave Maria betest.

· Das erste Ave zu Ehren Gott Vaters, der in Seiner herrlichen Allmacht meine Seele so auszeichnete, dass ich nach Ihm allmächtig im Himmel und auf Erden bin.

· Das zweite Ave zu Ehren Gott des Sohnes, der in der Größe Seiner unerforschlichen Weisheit mich mit solchen Gaben der Wissenschaft und des Verstandes schmückte und erfüllte, dass ich inniger als alle Heiligen die Allerheiligste Dreifaltigkeit schauen darf. Er hat mich überdies mit einem Glanz übergossen, dass ich wie eine strahlende Sonne den ganzen Himmel erleuchte.

· Das dritte Ave zu Ehren des Heiligen Geistes, der die süße Fülle Seiner Liebe in mein Herz gegossen hat und mich so gut und barmherzig schuf, dass ich nach Gott das sanfteste und gütigste Wesen bin.”

 Große Heilige, darunter der hl. Antonius von Padua, der hl. Alfons von Liguori, der hl. Leonardo da Portomaurizio, der hl. Don Bosco, der hl. Klemens Maria Hofbauer und andere haben die Andacht der „Drei Ave“ wärmstens empfohlen und auch selbst eifrig gepflegt und verbreitet. Der hl. Antonius erbetete sich so die Gnade der vollkommenen Reinheit in den Versuchungen der Welt. Darum sei die so einfache, unkomplizierte Andacht zur reinsten Jungfrau, vor allem auch in Zeiten großer Kämpfe um die Reinheit, den ernsten Betern eine große Hilfe und Stütze. Möge vor allem auch die Jugend sich dieser Hilfe in den Gefahren unserer modernen sexualisierten Welt eifrig bedienen, um immer wieder festen Halt, Vertrauen und notfalls Wiederanfang mit festem Willen zu einem sauberen Leben zu finden.

Allen Seelsorgern, allen Jugenderziehern und allen, denen das ewige Heil ihrer Mitmenschen am Herzen liegt, möge zugerufen sein: „Verbreitet diese einfache heilsame Andacht der „Drei Ave Maria“ und betet sie auch selbst mit liebevollem Herzen!“

Gegrüßet seist du, Maria ..... „Heilige Gottesmutter bitte für mich“

 Gegrüßet seist du, Maria ..... „Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für mich, die ich zu dir meine Zuflucht nehme“

 Gegrüßet seist du, Maria ..... „Liebe Mutter bewahre mich vor der Todsünde“

 (Den Gläubigen, die vor einem Bilde der seligsten Jungfrau Maria andächtig drei „Gegrüßet seist du, Maria“ beten mit der Anrufung „Heilige Gottesmutter, bitte für mich“, oder einer anderen nach ihrem Belieben, wird ein Teilablass gewährt; ein vollkommener Ablass unter den gewöhnlichen Bedingungen – Beichte, Heilige Kommunion und Gebet nach Meinung des Hl. Vaters –, wenn sie dies einen Monat lang jeden Tag tun.)

 Der hl. Thomas von Kempen schreibt: Ein Gebet von nur wenigen Worten aber voll tiefer Geheimnisse... Wie bedauernswert sind doch unandächtige und träge Beter...

 Der Hl. Ludwig Grignion von Montfort schreibt: Nur wenige gebildete Christen kennen den Wert und die Notwendigkeit des „Ave Maria.” Die Hl. Jungfrau musste mehrmals großen Heiligen erscheinen, um die Vorzüge des „Ave Maria” darzulegen. Das richtig, aufmerksam, andächtig und demütig gebetete Ave Maria ist der siegreiche Widersacher des Teufels, ist der Hammer, der ihn zerschmettert, die Heiligung der Seelen und ein Lobpreis der Heiligsten Dreifaltigkeit.

 

Aus einem Brief:

„Seit drei Jahren war ich ein Sklave unreiner Leidenschaften. Wie sollte ich mich nur davon befreien. Meine damaligen Gegenmittel - auch die besten - blieben ohne Erfolg. So versank ich immer tiefer in den Sumpf schwerer Sünden und Gotteslästerungen und war nahe am Verzweifeln.

Da machte mich ein Franziskanermönch auf die heilsame Andacht der „Drei Ave Maria” aufmerksam. Ich begann nicht gleich mit der regelmäßigen Übung dieser Gebete, erst seit einem Monat verrichte ich sie jeden Morgen und Abend. Ich weiß nicht, Hochwürden Herr Pater, was mit mir geschehen ist, aber ich versichere Ihnen: Seit diesem Augenblick hat sich in mir eine wunderbare Wandlung vollzogen. Ich erlag keiner Versuchung mehr und wenn ich einmal die Flinte ins Korn werfen möchte, hält mich eine unsichtbare Macht, die stärker als mein böser Wille ist, vom Sündigen ab.

Maria sei Dank, die mich von einer schlimmen Gewohnheit erlöst hat, die mein zeitliches und ewiges Heil gefährdet hätte!” (LT)

 

Don Bosco als Erzieher

„Lassen wir die Theologie, Moral, Mystik und Aszese aus dem Spiel! Sage mir nur ganz ehrlich: Bist du ein Marienverehrer?” Diese Frage stellte Don Bosco an einen Kleriker, der, obwohl er seit vier Jahren Ordensmann war, ein Leben führte, das seiner Berufung Hohn sprach.

„Offen gestanden,” entgegnete dieser (so berichtet Don Bosco), „daran habe ich niemals im Ernst gedacht!”

„Dann bete drei Ave Maria morgens und abends und füge häufig, besonders aber in Gefahren, das Stoßgebet hinzu: Maria, Hilfe der Christen, bitte für mich!

Das versprach er mir auch, ehe wir auseinander gingen. Nach einigen Jahren trafen wir uns zufällig und er strahlte vor Freude bei diesem Wiedersehen. Dabei verriet er mir, dass er seit unserer letzten Aussprache stets ein ruhiges Gewissen gehabt habe, und fügte hinzu: Sie verfügen über ein gutes Heilmittel! Empfehlen Sie doch Immer die Marienverehrung! Besonders den Anfängern im geistlichen Leben sollte man ans Herz legen, sich Maria zu weihen, damit sie nicht gefährdet werden! (Terrone, Lo spirito di San Giovanni Bosco, S. 41, Turin, 1934.)

Quelle: „Die Drei Ave Maria. Ein Schlüssel zum Paradies”
von G. Pasquali SSP, Imprimatur: Regensburg, 22. April 1961

 

Der hl. Kirchenlehrer Alfons Maria von Liguori sagt:

„Jeder soll eine besondere und zärtliche Andacht zur allerseligsten Jungfrau in seinem Herzen tragen und, um diese besondere Andacht auch durch die Tat zu beweisen, täglich einige fromme Übungen zu ihren Ehren verrichten, wie es alle ihre Diener und besonderen Verehrer zu tun pflegen. Und in dieser Beziehung, mein Leser, empfehle ich dir folgendes:

1. Unterlasse nie morgens, wenn du aufgestanden bist, und abends, bevor du zu Bett gehst, drei Ave Maria zu Ehren der unbefleckten Reinheit der seligsten Jungfrau zu beten und sie zu bitten, dass sie dich vor aller Sünde bewahren möge.

2. Unterlasse auch nicht, täglich etwas in einem Buche zu lesen, das von Unserer Lieben Frau handelt, wenn es auch nur ganz wenig wäre. Bete ferner täglich die Lauretanische Litanei und den Rosenkranz, und betrachte dabei die Geheimnisse.

3. Sooft du ausgehst und nach Hause zurückkehrst, bitte die Gottesmutter mit einem Ave Maria um ihren Segen, und begrüße sie ebenso, sooft du an einem ihrer Bildnisse vorübergehst.

4. Sooft du die Uhr schlagen hörst, bete gleichfalls ein Ave Maria, und sprich sodann: Jesus und Maria, Euch liebe ich, gebt nicht zu, dass ich Euch durch eine Sünde beleidige.

5. Faste endlich an den Samstagen und den Vorabenden der sieben Hauptfeste der heiligsten Jungfrau, und halte vor diesen Hauptfesten Novenen oder neuntägige Andachten, in welchen du diejenigen Bußwerke üben kannst, die dir dein Beichtvater erlauben wird. Übrigens sollst du solche neuntägige Andachten auch vor Weihnachten, vor Pfingsten und vor dem Feste deines heiligen Namenspatrons halten.“

Quelle: Hl. Alfons Maria von Liguori „Lebensordnung eines Christen“,

 

WIR SIND NUR GAST AUF ERDEN

Der „Stab der Dummheit“

Ein König gab eines Tages seinem Hofnarren einen Stab. „Sieh her“, sagte er, „das ist der Stab der Dummheit. Er gebührt dir. Wenn du aber meinst, es gäbe jemanden, der noch dümmer ist als du, gib ihm diesen Stab. Denn dann brauchst du nicht mehr als der Dümmste in meinem Reich zu gelten. Der Hofnarr nahm den Stab und machte sich auf den Weg. Lange Jahre suchte er. Aber er fand niemanden, der ein noch größerer Narr gewesen wäre als er selbst. Überraschend wurde der König sehr krank, und es hieß, dass er bald sterben müsse. Da ließ er seinen Hofnarren zu sich rufen und seufzte: „Ich gehe jetzt bald in ein fernes Land und kehre nie mehr zurück.“ Erstaunt fragte der Narr: „Hast du denn gewusst, dass du eines Tages in dieses ferne Land auswandern musst?“ - „Ja, das habe ich gewusst“, erwiderte der König. - „So hast du dich sicherlich gut vorbereitet und Vorsorge getroffen, dass du in diesem neuen Land eine gute Aufnahme findest und es dir dort gut geht?“ forschte der Hofnarr weiter. Da schüttelte der König traurig seinen Kopf. „Was, das hast du nicht?“ sagte der Narr. Und er griff in seinen Mantel, holte den Stab der Dummheit hervor und sprach zum König: „Da, nimm diesen Stab. Er gebührt dir. Du bist ohne Zweifel ein noch größerer Narr als ich.“

Erkenntnisse der Psychologie

Gleicht die Lebenseinstellung heutiger Menschen nicht dem kurzsichtigen Verhalten dieses Königs? Wie steht es mit dir? Läufst auch du ständig dem kurzlebigen Genießen und all den weltlichen Verlockungen des diesseitigen Lebens nach? Tust du so, als ob du für ewige Zeiten auf dieser Erde bleiben könntest? Verwendest du viel Zeit, Kraft und Denken darauf, nichts zu versäumen, was das Leben dir so bietet? Psychologische Studien kommen zu der Erkenntnis: Die Jagd nach Besitz, Macht, Konsum, Erleben und Genießen verhindert geistige Sammlung und Besinnung auf die echten Werte menschlicher Lebensbewältigung. Das ständige Schauen auf das, was du haben möchtest, verhindert den Blick in dein Herz, in das Gott die Sehnsucht nach den ewigen Werten wahrer Liebe gesenkt hat. Nur mit dieser Liebe, der Liebe zu Gott und zu den Mitmenschen, wirst du die Bewährung deines Lebens bestehen können, nicht mit den Egoismen der Selbstbezogenheit.

Der Philosoph Johann Kaspar Lavater sagte einmal: „Sammle dir jeden Tag etwas Ewiges, das dir kein Tod raubt, das den Tod und das Leben dir jeden Tag lieblicher macht.“ Sinn und Ziel unseres Lebens ist das ewige Sein bei Gott. Wozu also die letztlich enttäuschende Jagd nach immer mehr Geld, Macht, Schönheit, Erlebensgenuss? Alles dies müssen wir zurücklassen, wenn wir eines Tages in das ferne Land der Ewigkeit „auswandern“. Auf einer alten Brücke in der bayerischen Stadt Passau steht: „Das Leben ist eine Brücke. Geh darüber, aber baue dein Haus nicht darauf!“ Dein Leben ist von seinem zentralen Sinn her ein Wandern über die Brücke des Lebens. Jeder Schritt geschieht mit dem Ziel, das andere Ende gut und sicher zu erreichen. Doch dein Leben gleicht auch der sorgfältigen Bestellung eines Ackers. „Wer kärglich sät, wird auch kärglich ernten, wer reichlich sät, wird reichlich ernten.“ (2 Kor 9,6). Haben wir uns mit Gottes Gnade durch reichliche Aussaat um die Frucht der Heiligkeit bemüht, können wir darauf vertrauen: „Wenn unser irdisches Zelt abgebrochen wird, dann haben wir eine Wohnung von Gott, ein nicht von Menschenhand errichtetes ewiges Haus im Himmel.“ (2 Kor 5,1)

„Die Welt und alles, was Menschen in ihr haben wollen, ist vergänglich. Wer aber tut, was Gott will, wird ewig leben.“ (1. Joh. 2,17)

Quelle: Reinhold Ortner, Auf dem Weg zu Gott

Die Neun-Punkte-Lehre des hl. Albert des Großen

Im Diözesanmuseum zu Regensburg, in der Pfarrkirche zu Abtenau im Salzburger Land und sicher noch in anderen Kirchen findet man die so genannten Alberti-Tafeln. Um ein Zentralbild sind neun Bildpaare angeordnet, jeweils mit einem Text versehen, der das zugehörige Bild erläutert. Der Betrachter wird in einfacher und damit zugleich einprägsamer Form darauf hingewiesen, worauf es ankommt. Die Texte gehen auf die Lehre des bekannten Bischofs und Kirchenlehrers Albert den Großen zurück. Die Alberti-Tafeln beinhalten die Neun-Punkte-Lehre der gottgefälligen Werke in Form eines inhaltlich genau festgelegten Typus volkstümlichen Mahnbildes. Bereits im 14. Jahrhundert finden wir Aufzeichnungen dieser Lehre des Doctor Universalis, wie man den heiligen Albert auch nennt. Die antithesen-artigen Sprüche der Neun-Punkte-Lehre „Wenn du ..., so ist es mir lieber als ....“ dienen als Anleitung zur praktischen Umsetzung christlicher Grundwerte in das Alltagsleben. Der Be­trachter soll erkennen, dass die jeweils zwei geschilderten Möglichkeiten keine echte Alternative bieten: Was auf den ersten Blick als mehr erscheint, wird als weniger bloßgestellt. Alle Punkte betonen den Wert des eigenen verantwortungsvollen Handelns gegenüber jenen Taten, die - so imponierend sie auch aussehen mögen - erst im Auftrag ausgeführt werden.

Quelle: nach Peter Stengel

 Inhalt der Alberti-Tafeln

Zu Köln am Rhein hat ein Bischof namens Albertus, wie erzählt wird, Gott öfter und inständig gebeten, dass Er ihn erleuchten wolle zu erkennen, welches das beste Werk und dem Sünder zur Abbüßung und Besserung am heilsamsten sei. Da ist ihm einmal während der Wandlung Erleuchtung zuteil geworden, und Gott hat innerlich zu ihm gesagt:

„Weil du eifrig gebeten hast, so habe Ich dich erhört. Meide die Sünde und höre, welche Werke Mir vor andern angenehm und dem Sünder am heilsamsten sind, und gehe hin und predige und tue danach.

1. Wenn du bei Lebzeiten einen Cent aus Liebe zu Mir austeilst, so ist es mir angenehmer, als wenn du nach deinem Tode viele tausend Millionen würdest austeilen lassen.

2. Wenn du in deinem Leben, wegen Meiner Leiden eine einzige Träne vergießest, so ist es Mir lieber, als wenn nach deinem Tode andere ganze Brunnen voller Tränen für dich vergießen würden.

3. Wenn du bei der Nacht zum Gebete aufstehest, so ist Mir dieses angenehmer, als wenn du zehntausend bewaffnete Männer fortschicktest, gegen die Ungläubigen zu streiten.

4. Wenn du keinem Menschen nichts Böses denkest und redest, so gefällt Mir dies besser, als wenn du all dein Hab und Gut nach deinem Tod unter die Armen austeilen ließest.

5. Wenn du aus Liebe zu Mir allen deinen Feinden verzeihest, so ist Mir dies lieber, als wenn du bis St. Jakobus (di Compostella) barfuß auf Dornen gehen und dich beständig geißeln würdest.

6. Wenn du einem Menschen etwas Gutes erzählen oder ein geistliches Buch vorlesest, so ist Mir es lieber, als wenn du sieben Jahre lang mit Wasser und Brot fasten würdest.

7. Wenn du dich für den geringsten Menschen und für den größten Sünder haltest, so ist es Mir lieber, als wenn du über Flüsse Brücken bauest oder alle Fremdlinge umsonst beherbergest.

8. Wenn du bei Lebzeiten mit Andacht Mich für dich oder andere bittest, so ist es Mir angenehmer, als wenn nach deinem Tode alle Heiligen im Himmel für dich bitten.

9. Wenn du endlich alle Freuden und Wollüste der Welt Meinetwegen verlassest, so ist es Mir lieber, als wenn du dich an einer Säule, die bis an den Himmel reichte, auf- und abziehen ließest.“

 

Die nächsten Gebetstreffen in Sievernich:

Montag, 8. Januar und 5. Februar 2007